Volkswagen setzt auf 3D-Druck – auch für Produkte in der Corona-Krise

In der Corona-Krise müssen Millionen Menschen zu Hause bleiben, viele Fabriken stehen still. Gleichzeitig fehlt es gerade in Krankenhäusern an Produkten wie Gesichtsschutz oder Beatmungsgeräten. Manche Unternehmen aus anderen Branchen bieten nun ihre Hilfe an. Volkswagen zum Beispiel hat schon hunderttausende Gesichtsschutz-Masken gespendet. Gleichzeitig setzt der Autobauer auf den sogenannten 3D-Druck, um gegen den Mangel in den Krankenhäusern zu kämpfen.

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